Agentisch bedeutet nicht automatisch großes Sprachmodell
Eine agentische Oberfläche versteht ein Ziel, wählt Fähigkeiten, ordnet Schritte und verbindet Ausgaben. In einem begrenzten Werkzeugkatalog können mehrsprachige semantische Bewertung, versionierte Regeln und explizite Parameterextraktion schneller, prüfbarer und wirklich offline sein.
Die Methode muss sichtbar bleiben. Ein System ohne generatives Modell darf kein LLM vortäuschen, sondern soll Treffer, Auswahlgründe, Plansicherheit und Grenzen zeigen. ByteQuant bezeichnet den lokalen Agenten deshalb als nachvollziehbare hybride Suche und Planung.
- Modelltyp und Version nennen.
- Netzwerk und Speicherung getrennt erklären.
- Vorprüfung nicht als Verifikation bezeichnen.
Planung und Ausführungsrecht trennen
Dateiauswahl, Codeausführung, Download und externe Anfrage sind keine harmlosen Planungsdetails. Jeder Schritt muss sichtbar und bearbeitbar bleiben; Nebenwirkungen erfordern eine ausdrückliche Nutzeraktion.
Eine Werkzeugbrücke darf Text übergeben, aber keine Passwortfelder, Dateiauswahl oder Downloads automatisch bedienen. Plan und begrenzte Zwischenausgabe gehören nur in das sessionStorage des offenen Tabs.
- Zweck und Eingabequelle pro Schritt anzeigen.
- Datei und Download manuell lassen.
- Wichtige Ergebnisse unabhängig prüfen.
Lokale Sprache und ehrliche Transparenz
Nützliche Transparenz zeigt Signale, extrahierte Parameter, Auswahlgründe und Grenzen – keine verborgene Gedankenkette. Fehlererklärung durch lokale Muster ist außerdem keine Ursachenanalyse oder Sicherheitsfreigabe.
Spracherkennung darf nur starten, wenn der Browser lokale Verarbeitung und das Sprachpaket bestätigt. `processLocally` muss erzwungen werden; ohne Unterstützung bleibt Texteingabe verfügbar. Sprache ist Komfort, keine Authentisierung.